Samstag, 20. Februar 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Mittwoch, 27. Januar 2010
gedenken buchenwald
Manche verstehen es nicht:
Tote schweigen, Brecht
das Amphitheater
Doch dasitzen
die Kraniche des Ibikus
die Kraniche die kommen
und die schreien nach denen
nach denen unter dem Sand der Arena
die doch eigentlich:
Theater des Realismus
biographisch korrekt sollten
sprechen für sich selbst
So die Kraniche
nach Ibikus
Jetzt aber Schweigen
Nur Totenschweigen
Tote schweigen, Brecht
das Amphitheater
Doch dasitzen
die Kraniche des Ibikus
die Kraniche die kommen
und die schreien nach denen
nach denen unter dem Sand der Arena
die doch eigentlich:
Theater des Realismus
biographisch korrekt sollten
sprechen für sich selbst
So die Kraniche
nach Ibikus
Jetzt aber Schweigen
Nur Totenschweigen
Dienstag, 12. Januar 2010
Meine neue Wohnung
Sonntag, 10. Januar 2010
Beam me up!
![]() |
| Bamberg |
rauf aufn Stromkasten -
rauf auffe Telephonzelle -
aufs Raumschiff gewartet -
gewartet gewartet gewartet -
Raumschiff nich gekommen -
Kruppzeug - Licht aus!
Montag, 4. Januar 2010
God Jul og godt Nyttar
Solange es den Link noch gibt.... genießt ihn! Und wer kein norwegisch kann, tja, der hat halt Pech gehabt...
http://www.arkikon.no/julekort09.htm
(Es gibt den Link übrigens immer noch...: Stand 3/2016)
http://www.arkikon.no/julekort09.htm
(Es gibt den Link übrigens immer noch...: Stand 3/2016)
Montag, 21. Dezember 2009
Zwei Segel
Zwei Segel erhellend
Die tiefblaue Bucht!
Zwei Segel sich schwellend
Zu ruhiger Flucht!
Begehrt eins zu hasten
Das andre geht schnell,
Verlangt eins zu rasten,
Ruht auch sein Gesell.
Wie eins in den Winden
Sich wölbt und bewegt,
Wird auch das Empfinden
Des andern erregt.
Conrad Ferdinand Meyer
Die tiefblaue Bucht!
Zwei Segel sich schwellend
Zu ruhiger Flucht!
Begehrt eins zu hasten
Das andre geht schnell,
Verlangt eins zu rasten,
Ruht auch sein Gesell.
Wie eins in den Winden
Sich wölbt und bewegt,
Wird auch das Empfinden
Des andern erregt.
Conrad Ferdinand Meyer
Samstag, 19. Dezember 2009
Leere
| Domeneck Hohenlohe |
Vielleicht ist es ja das: Das Ende der Poesie, um die ich mich so bemühe. Ich bin ernüchtert erwacht nach einem langen, romantischen, lyrisch versessenen Traumgelage. Erwache ich ernüchtert, dann in großer Kälte. Draußen zumeist, in einer Landschaft, die grau ist und nur hell, und nicht etwa voller Licht. In der ein kalter Wind über die Heide - Moment, wir sind hier nicht bei Theodor Storm! - wo ein kalter Wind über die vergilbten, braun gewordenen Wiesen und Weiden weht. Die Bäume kahl sind, also keine Blätter mehr tragen und mit diesem Bild ein für alle Mal gesagt ist, daß es nichts mehr zu schreiben gibt, das alles längst den Fluß hinuntergeschwommen oder vielmehr hinuntergetrieben und vorbei ist. Was alles auch möglich ist.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Suchbild mit Burg I
Montag, 7. Dezember 2009
I shall be released
Yet ev'ry distance is not near.
So I remember ev'ry face
Of ev'ry man who put me here.
I see my light come shining
From the west unto the east.
Any day now, any day now,
I shall be released.
They say ev'ry man needs protection,
They say ev'ry man must fall.
Yet I swear I see my reflection
Some place so high above this wall.
I see my light come shining
From the west unto the east.
Any day now, any day now,
I shall be released.
Any day now, any day now,
I shall be released.
Bob Dylan
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