Montag, 21. Juni 2010
Freitag, 18. Juni 2010
Superdeutschland kaputt?
Ist das schon das allseits ersehnte Vorrundenaus für die im Felde ungeschlagene* deutsche Nationalelf? Zum dritten Mal nach den Weltmeisterschaften von 1914-18 und 1939-45 mußten sich die Deutschen den serbischen Partisani (serbokroatisch für Fußballspieler) beugen und ziemlich verprügelt abziehen. Zu denken gibt ebenfalls der Kommentar eines apolitischen Mitglieds der extremen Linken, das auf die Frage eines schwarz-rot-gelb beschmierten Fans, warum es denn nicht vor dem Fernseher säße wie alle anderen auch, mit der Gegenfrage konterte: „Ist es nur Europa oder schon wieder die ganze Welt?“ Aber vielleicht sollte sich der Blogautor, was er in Zukunft auch tun wird, vom politischen Geschehen fernhalten, da er dieses unerklärlicherweise immer mit belanglosem Profisport durcheinanderbringt. Er möchte stattdessen auf einen Freund hinweisen, der schräg gegenüber in der selben Straße wie er selbst wohnt und der seit dem Beginn der Ereignisse, die der Autor wie gehabt nicht korrekt einordnen kann, das Haus abwechselnd mit einer israelischen und einer rosanen Fahne (Land unbekannt) beflaggt.
*außer natürlich von diversen unbedeutenden Niederlagen in den Europameisterschaften von 1960, 1964, 1968, 1976, 1984, 1988, 1992!, 2000, 2004, 2008 und wenigen, nichtssagenden Tiefschlägen bei den Weltmeisterschaften von 1934, 1938, 1962, 1966, 1970, 1978, 1982, 1986, 1994, 1998, 2002 und 2006 mal ganz abgesehen.
Montag, 14. Juni 2010
Sonntag, 30. Mai 2010
Locas in Love: Saurus
Als das mit uns anfing glaubten die meisten,
das was wir haben würde nie reichen
und eher heute als morgen wäre alles vorbei,
aber wir wollten auf die andere Seite.
Wir haben immer gewusst, daß es einen Ort gibt,
an den wir es irgendwie schaffen müssen.
Jeder braucht eine Sache, die ihn treibt:
wir wollten es auf die andere Seite schaffen.
Wir hatten schlechte Zeiten, wir haben gezweifelt,
haben gezögert und gedreht und sind doch nie umgekehrt.
Und so wie es anfing, ging es weiter
denn wir wollten auf die andere Seite.
Wenn es hart auf hart kommt und sie uns umstellen
schießen wir uns den Weg frei und sind hoffentlich schnell.
Wenn es doch nicht reicht halten wir uns ein letztes mal ganz fest
wenn der Kugelhagel unsere schönen Körper zerplatzen lässt.
Und unsere schönen Gesichter lächeln friedlich und ganz weise:
wir begannen sie zusammen und so beenden wir die Reise
und unsere Liebe und was wir hatten ist größer als Leere und Weite.
Alles Gute und viele Grüße von der anderen Seite.
https://www.youtube.com/watch?v=4iAtvG9igX0
das was wir haben würde nie reichen
und eher heute als morgen wäre alles vorbei,
aber wir wollten auf die andere Seite.
Wir haben immer gewusst, daß es einen Ort gibt,
an den wir es irgendwie schaffen müssen.
Jeder braucht eine Sache, die ihn treibt:
wir wollten es auf die andere Seite schaffen.
Wir hatten schlechte Zeiten, wir haben gezweifelt,
haben gezögert und gedreht und sind doch nie umgekehrt.
Und so wie es anfing, ging es weiter
denn wir wollten auf die andere Seite.
Wenn es hart auf hart kommt und sie uns umstellen
schießen wir uns den Weg frei und sind hoffentlich schnell.
Wenn es doch nicht reicht halten wir uns ein letztes mal ganz fest
wenn der Kugelhagel unsere schönen Körper zerplatzen lässt.
Und unsere schönen Gesichter lächeln friedlich und ganz weise:
wir begannen sie zusammen und so beenden wir die Reise
und unsere Liebe und was wir hatten ist größer als Leere und Weite.
Alles Gute und viele Grüße von der anderen Seite.
https://www.youtube.com/watch?v=4iAtvG9igX0
Mittwoch, 26. Mai 2010
Montag, 17. Mai 2010
Sisyphus
I
Jemand sagte einmal
Sisyphus
sei ein glücklicher Mann
Ich stimme zu
Sisyphus
hat einen Stein einen Berg und
eine Erlösung die auf ihn wartet
Sisyphus
ist ein glücklicher Mann
II
Rolle deinen Felsen Sisyphus
ob des Glückes deiner Verdammnis
und vermeide zu lächeln
Es könnte sein die Götter die
dich an diesen Ort gebracht und nun
selbst in ihm leiden als Strafe ihrer
allzu großen Menschenähnlichkeit
könnten verstehen was dein Lächeln meint
dir den Fluch neiden den sie selbst dir sprachen
und dir den Felsen nehmen
der dein einzig Trachten ist -
um ihn selbst den Berg hinaufzurollen
Jemand sagte einmal
Sisyphus
sei ein glücklicher Mann
Ich stimme zu
Sisyphus
hat einen Stein einen Berg und
eine Erlösung die auf ihn wartet
Sisyphus
ist ein glücklicher Mann
II
Rolle deinen Felsen Sisyphus
ob des Glückes deiner Verdammnis
und vermeide zu lächeln
Es könnte sein die Götter die
dich an diesen Ort gebracht und nun
selbst in ihm leiden als Strafe ihrer
allzu großen Menschenähnlichkeit
könnten verstehen was dein Lächeln meint
dir den Fluch neiden den sie selbst dir sprachen
und dir den Felsen nehmen
der dein einzig Trachten ist -
um ihn selbst den Berg hinaufzurollen
Donnerstag, 6. Mai 2010
Montag, 3. Mai 2010
Anekdote aus'm Kriech
1648 übergibt nach dreitägiger Beschießung der Burg Waldeck der Landrichter und Kommandant die Burg dem schwedischen General von Königsmarck. Überbracht wird die Kapitulation allerdings vom namentlich nicht genannten höchsten Offizier der Besatzung. Als dieser dem General berichtet wie viele Lebensmittel und Waffen noch in der Festung sind, wird der Schwede wütend und beschwert sich bitter über die Kapitulation: "Wer ein solches Schloß, auf dem so viele Lebensmittel, 4500 Kanonenkugeln, 400 Granaten, 7 Tonnen Pulver seien, so liederlich verteidige sei ein Bärenhäuter. Er solle sich fortpacken auf Amberg (den Regierungssitz), seine Kleider ausziehen, alldort einen Haufen Holz zusammentragen und sich verbrennen lassen, habe es wohl verdient." Der Offizier entschuldigt sich und verweist auf den Landrichter, der ihm den Befehl gegeben habe. Darauf Königsmarck erbost: "Er hätte sich von Quesnoy nichts einreden lassen, sondern ihn in ein Gewölbe sperren oder besser über die Mauer werfen lassen sollen."
Macht man es seinen Feinden allzu leicht, werden sie nur noch böser. Es ist keine Dankbarkeit mehr auf der Welt!
Macht man es seinen Feinden allzu leicht, werden sie nur noch böser. Es ist keine Dankbarkeit mehr auf der Welt!
Samstag, 1. Mai 2010
Die ungebrochene Anziehungskraft William Shakespeares
Sonntag, 25. April 2010
Dienstag, 20. April 2010
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